Über das Werkverzeichnis:

Die Anzahl der Werke, die Rudolf Epp hinterlassen hat, könnte weit über Tausend betragen. Nur ein sehr geringer Teil davon befindet sich heute in öffentlichen Sammlungen. Viele Werke sind nur noch als Reproduktionen (z.B. Kupferstiche nach Epp in Illustrierten um 1900) oder anhand schriftlicher zeitgenössischer Bildbeschreibungen, Ausstellungskatalogen, historischen Auktionskatalogen und ähnlichem belegbar.

Das Rudolf-Epp-Forum hat sich daher zum Ziel gesetzt, in Zusammenarbeit mit Museen, Galerien und Sammlern erstmals sämtliche Werke von Epp zu katalogisieren.

Das seit 2004 erstellte Verzeichnis erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Nach vier Jahren der Datensammlung war es möglich, über 300 Werke im Bild zu präsentieren. Nach inzwischen zehn Jahren sind über 400 Werke dokumentiert. Die Online-Version des Werkverzeichnisses wird ständig erweitert und verbessert und soll Epp-Freunden und Galeristen zur Referenz dienen. Die Online-Version berücksichtigt nur einen Teil der von uns gesammelten Daten.

Das Verzeichnis kann über die Links zu den Werkgruppen "Portraits", "Genreszenen" und "Sonstiges" eingesehen werden, wo die bereits multimedial aufbereiteten Werke übersichtlich dargestellt sind. Weitere Werke sind aus dem Nachlass Rudolf Epps bekannt, der zum Teil 1914 im Münchner Auktionshaus Helbing versteigert wurde (siehe Liste).

Die Vergabe der Werknummern erfolgt fortlaufend beginnend mit EW 001 nach der Abfolge des Zugangs ins Werkverzeichnis. Werke, die als verschollen gelten und die nur als Reproduktion überliefert sind, sind mit einem Stern (*) gekennzeichnet. Werke, über deren Authentizität Zweifel bestehen, sind mit zwei Sternen (**) gekennzeichnet und in einer separaten Übersicht dargestellt.

Obwohl wir bei der Web-Umsetzung unserer Forschungsergebnisse größte Vorsicht walten lassen, sind Irrtümer, Syntaxfehler und kurzfristige Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.